Lyrik-Werkstätten

Treffpunkte

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Sprachspielerinnen und Wortakrobaten, Stadtgänger und Naturfreunde, Kunstliebhaberinnen - sie kommen in den Werkstätten zusammen, bereit, sich auf das Abenteuer Lyrik einzulassen. Austausch und Vernetzen - gerade wenn man sich aus dem Online-Forum kennt und nun das erste Mal "real" trifft - ist das eine, den Ideenvorrat aufzufüllen und mit nachhaltender Motivation nach Hause zurückzukehren, das andere.
Aus dem Alltag herausgehoben, setzt die Poesie für einen Nachmittag oder für ein Wochenende neue Maßstäbe. Sie "verrückt" die Welt, wenn es mit Stift und Papier ins Museum geht oder unter einen blühenden Baum:

"Um eines Verses willen muß man viele Städte sehen, Menschen und Dinge, man muß die Tiere kennen, man muß fühlen, wie die Vögel fliegen, und die Gebärde wissen, mit welcher die kleinen Blumen sich auftun am Morgen", heißt es bei Rilke.

Kunst, Stadt und Natur - die "Rahmen" der dreierlei Werkstätten

Kunst und Natur sind die beiden Pole, die in den Präsenzseminaren schwerpunktmäßig für Ausdruck und Inspiration sorgen. Gemälde und Skulpturen fordern heraus, sich auf ein anderes Medium einzustellen und dessen Botschaft in die Sprache zu übersetzen. Der Weg in die Natur hilft, die innere Quelle freizulegen und die Wahrnehmung auf unsichtbare Bereiche auszudehnen. So lassen sich Sprachkompetenz und Intuition je nach Bedarf ins Lot bringen.
In den Städten - Venedig voran oder Salzburg - vermischen sich Kunst, Kultur und Geschichte zu einem dichten Erfahrungsraum, der zu Entdeckungen einlädt - auch zu der, wie in der Fülle der Eindrücke eigene Sprachgrenzen aufbrechen und zu neuen poetischen Einsichten führen.
Erfahren Sie die Details in den einzelnen Ausschreibungen:

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Termine

26. April

Schreibnacht online:
Heimat - „Landschaft die mich/ erfand“ (Rose Ausländer)

Bis Ende Mai buchbar

BeGEISTert dichten - unabhängiger E-Mail-Kurs
Frühlingserwachen
Poetisches Tagebuch der fünf Sinne