Schreibnächte
Jeden letzten Donnerstag des Monats 19 bis 23 Uhr
Schnitzeljagd, Wanderverse, Textweben - Sie landen bei den Schreibnächten in einer "Spielstatt" für Lyrik. Geselliges Schreiben inspiriert und macht Spaß. Nicht Leistung, sondern Wortexperiment und Sprach-Verrücken stehen im Vordergrund.
Werfen Sie daher Ihre Worte und Ideen in den großen Imaginationskessel und schöpfen Sie aus dem Sprachchaos Verse in neuen Formen und Wortkombinationen.
Ab 30. Oktober 08 starten die Schreibnächte online. Sie sind herzlich eingeladen, an jedem letzten Donnerstag des Monats von 19 bis 23 Uhr online Ihre Dichtkunst mit anderen Lyrikerinnen und Lyrikern zu teilen. Schreibimpulse und ein jeweils festgelegtes Motto bilden den roten Faden, der im Labyrinth der Worte die Wege durch Assoziation und Geistesblitz bahnt.
Ein lockerer Verbund, um zu dichten und sich auszutauschen, um sich mit gegenseitigem Interesse zu begleiten und voneinander zu profitieren, soll so entstehen. Machen Sie nach Lust und Laune mit. Die Anmeldung zu den Schreibnächten reicht kurzfristig bis zum jeweiligen Vorabend 22 Uhr, dann ist sie verpflichtend.
Donnerstag ab 18 Uhr stehen die Anregungen für die jeweilige Schreibnacht zum Herunterladen bereit und Sie können schon (müssen nicht) offline zu dichten beginnen. Der offizielle Austausch mit Spiel und Lektorat startet dann um 19 Uhr im nur den TeilnehmerInnen zugänglichen Forum. Ein in Maßen späteres Dazustoßen ist möglich. Nachteulen können über 23 Uhr hinaus (offizielles Ende) die Einrichtung zur Diskussion nutzen oder die Kommentare noch ein bis zwei Tage darauf in Ruhe nachlesen.
Details zum Ablauf der Lyrikkurse online im Allgemeinen finden Sie hier.
Ihre Themen-Vorschläge werden bei der Planung zukünftiger Termine gerne berücksichtigt.
Voraussetzungen zur Teilnahme: Laptop/ PC mit Internet-Anschluss
- Kosten: 25 Euro pro Schreibnacht
- Termine: jeweils letzter Donnerstag des Monats, 19 - 23 Uhr
28. Januar 2010:
Sprachspiele - „feilchen vür efa“ (Ernst Jandl)
25. Februar 2010:
Landschaften - „Hier werden optimistische Hochhäuser gebaut“ (Mathias Schreiber)
5. März 2010:
Hörerlebnisse - „Keine Posaune zurhand“ (Peter Rühmkorf)
29. April 2010:
Stimmung für Liebesgedichte - „die regentür bleibt verschlossen,/ der sichelmond blaß“ (Said)
27. Mai 2010:
Blumengedichte - „Wohin wir uns wenden im Gewitter der Rosen“ (Ingeborg Bachmann)
24. Juni 2010:
Zeitläufe - „die ziffer/ blätter tätowiert“ (Albert Ostermaier)
- Anmeldung bis zum jeweiligen Vorabend 22 Uhr
