Förderprojekte

Lyrikerinnen und Lyriker brauchen einen langen Atem, um in einem etablierten Verlag unterzukommen. Textqualität, eine gesunde Selbsteinschätzung und Durchhaltevermögen geben auf der einen Seite Stütze. Auf der anderen ist es von Vorteil, Einblick in den Literaturmarkt zu gewinnen, neue Möglichkeiten für Öffentlichkeit zu entdecken und für sich und sein Werk Referenzen zu sammeln. Die Förderprojekte von Unternehmen Lyrik geben hier Schubkraft, um professionell in den Literaturbetrieb einzusteigen.

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Im online://Stipendium setzen Sie sich für den Zeitraum eines Jahres mit Ihren Texten auseinander, werden sich der Stärken und Schwächen Ihres Schreibens bewusst. Sie vertiefen Ihr poetisches Wissen und erhalten Impulse und Know-how für Ihren Weg in die Öffentlichkeit.

Das Projekt Monatsgedichte dient Ihrem Namensaufbau und Ihrer Vernetzung. Im 13-teiligen Wettbewerb werden die jeweiligen Monatssieger durch eine Jurorin oder einen Juror aus dem Literaturbetrieb ausgewählt. Das begründete Urteil und die Vorstellung des Gewinners im Web 2.0 schafft positive Resonanz und Basis für weitere Erfolgsschritte.

Details über den Aufbau des Lesungsnetzes, das Ihnen durch die Möglichkeit öffentlichen Auftritts hilft, bekannt zu werden, erfahren Sie mit den weiteren Veranstaltungen 2012 unter Seminare im Lesungsnetz.

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Termine

Januar bis März 2012

19. bis 22. Februar

Lyrikthemen:
Im Transfer der Medien. Gedichte als Antwort auf Bild und Skulptur

23. Februar

Schreibnacht online:
Augen & Blicke - "Aus fremden Augen starrt die Stadt mich an" (Mascha Kaléko) 

2. bis 3. März

Erfolgsfaktor Literaturbetrieb
Auf der Suche nach Nischen und Neuland.
Autorenwerkstatt in Berlin
Kursleitung: Margrit Manz

9. bis 10. März

Lyrik-Lektorat online:
Von Website bis Web 2.0. Das Internet für Werk und Namen nützen

20. März

BeGEISTert dichten:
Neuanfänge und die Quelle der Inspiration

23. März

Lyrik trifft Kunst
Cy Twombly - Museum Brandhorst München

26. März

Schreibnacht online:
Im Bann der Musik - „Du meine Neunte letzte Sinfonie!" (Erich Kästner)