Referenzen
Sie haben ein unfassbares Gespür für den Atem der Dinge. Ich weiß nicht, was ich sagen soll, es ist nichts verfälscht, im Gegenteil, dort wo Sie ändern, tupfen sie nur einen Hauch Mut, um noch mehr an Kontur oder Stimme zu wagen.
Marianne Horvath, Lektorat, 2010
Haben Sie vielen Dank für das tolle Monatsgedichte-Projekt. Es macht mir riesige Freude und ich werde auf jeden Fall weiter dabei sein, wie sicher viele andere Schreibende auch. Ich habe (neben den zu jedem 'Wettbewerb' gehörenden narzisstischen Minikränkungen, wenn man nicht gewinnt) großen Gewinn einfach durch die Möglichkeit, auf einem Forum schreiben und veröffentlichen zu können, andere Gedichte zu lesen, mich 'aufzuregen' oder auch zu bewundern.
Michel Ackermann, Projekt Monatsgedichte, 2010
Wieder zuhause, merke ich heute erst richtig, wieviele "Diamanten" ich wieder mitgenommen habe, die Du uns geschenkt hast, danke! Neben dem Üben für heute abend, bin ich jetzt beim Sortieren und Aufarbeiten und sehr "gestärkt".
Johanna Klara Kuppe, Im Kontakt zur Muse I-III, 2009
Ich habe heute so viel gelernt, wie schon lange nicht mehr, das war ganz toll und genauso, wie ich mir die "Quelle" vorgestellt habe. Ich bin sehr glücklich und dankbar. Heute nacht werde ich von Webs und Blogs träumen. ... Vielen Dank, liebe Michaela, für das Super-Weekend.
Gertraud Wiggli, Die Möglichkeiten des Web 2.0 für AutorInnen, 2009
Es ist so, dass durch den Blick, den Sie auf die Gedichte werfen, aus Ihren Kenntnissen heraus, mir nochmals eine Öffnung für die Texte möglich wird.
G. V., Lektorat, 2009
Ich merke wieder, wie sehr es mich berührt und anspricht, wenn ich Deine Kommentare lese - wie ernst und wichtig Du alles nimmst.
Ingritt Sachse, Lyrik-Training Abonnement Meißen, 2009
Erst mal noch ein ganz großes Kompliment für das Material, das ich sehr instruktiv fand ... und auch diese Form des Forums ist sehr interessant. Hat man doch da mal wieder ein richtiges feedback.
Dr. Christian Rempel, Schreibnacht online, 2008
Vielen, vielen Dank für das intensive Wochenende in Venedig. Nach solchen Tagen gehe ich gestärkt und mindestens 20 Zentimeter größer wieder in den Alltag hinein. Venedig war ein Fest für die Sinne und in unserer kleinen Gruppe habe ich mich sehr geborgen gefühlt, dazu das gute Essen und gute Gespräche.
Marion Röckinghausen, Venedig - Wasser und Stein, 2007

