Wandelspiel mit Dichterworten

Überall sind Gedichte, und wir sehen sie nicht. Auf Werbeflächen, in Songtexten, in einer Pfütze, in einem zufälligen Satz, in einem Wort, das ein Kind verdreht. Und natürlich auch in Büchern. ... Das Gedicht ist eine alltägliche Praxis.

Albert Ostermaier: Rote Löcher, rechts/ Das Gedicht denkt den Tod als seinen Schatten mit.
In: Wohin geht das Gedicht. Hrsg. von Roman Bucheli. Wallstein Verlag. Göttingen 2006. S. 78

» Datenschutzhinweis: Die Buchtitel sind mit dem Amazon-Partnerprogramm verknüpft.